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Achtung: Wir machen vom 19.08. bis 27.08. Urlaub! 

 


Sgibt auch was Neies zum Lesen!

In der Rubrik vom Craftbeer Meeting könnt Ihr Euch noch eine kleine Rückschau zum Fest zu Gemüte führen. 

Viel Spaß beim Lesen!

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Sgibt was Neies!

Nämlich 2 neie Biere! Ja, also noch net so ganz aber demnächst…!

Das eine, ist ein gaaaaanz neues Pilsener, mit neuer Hefe und einer anderen Hopfenrezeptur. Angeregt hat uns dazu unser Freund David. Und da das Bierchen schon bei der ersten Verkostung vor der Umfüllung zur Endvergehrung, einfach nur genial geschmeckt hat und ja noch besser wird, soll es auch entsprechend „David`s Tradition“ heißen.

Also man kann gespannt sein und sich drauf freuen.

Und damit noch nicht genug!

Wer erinnert sich noch an Frau Holle? Ja, bestimmt der ein oder andere!

Auch dieses leichte, ganz helle Bier, vergleichbar mit einem bayrischen Hellen, untergärig halt, wurde hopfen- und hefetechnisch überarbeitet und gepimpt! Please Matthias, pimp my Bierle!

Extra leicht und süffig, dezent gehopft, soll es uns langsam auf den bevorstehenden Sommer einstimmen und die Wartezeit aufs Weizen versüßen bzw. verhopfen!

Also, es darf gegrillt werden.

Achja, „Frau Holle“ passt jetzt irgendwie, grad nicht sooo gaaanz zur Jahreszeit…, hm und da uns nichts dümmeres eingefallen ist, heißt dieses feine Bierchen halt nun „Blonder Hans“! Ähnlichkeiten zu lebenden Personen sind rein zufällig.

Die Verfügbarkeit steht demnächst in der Prestelbräubierverfügbarkeitstabelle auf diese Homepage!

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1. UBSTADT-WEIHERER CRAFTBEER MEETING

Mehr Infos hier…

1. Offene Bühne in Stettfeld

Hallo Ihr Hobbymusiker oder Musiker, die gerne mal ihren Marktwert testen würden.

Ja, da seid ihr bei uns genau grad richtig!

Im Rahmen unseres 1. Ubstadt-Weiherer CRAFTBEERMEETING´s, wollen wir am Sonntagnachmittag, den 26.05.2019 ab ca. 14:00 Uhr allen Musikern, die mal gerne auftreten würden, die Chance geben dieses ,ohne Risiko bei uns zu tun. Yeeaah!

Wir stellen eine kleine PA-Anlage, Mischer und Mikrofone sollten bitte selbst mitgebracht werden.

Wir nehmen alles, was Musik ist und würden aber darum bitten, dass Ihr den Spaß und das Musizieren an erste Stelle stellt. Bitte nicht zu politisch oder zu polarisierend.

He, alles cool, es soll allen Spaß machen auf und vor der Bühne und keine Sorgen, das Lampenfieber ist garantiert, egal ob`s Gage gibt und wieviel Leute zuhören.

Den Hut zum Aufstellen für Spenden und die Regenschirme gegen die fliegenden Tomaten, solltet Ihr bitte auch selbst mitbringen. Wenn`s gut war, gibt’s von uns noch ne Runde saugutes Bier, wenn nicht dann halt Apfelschorle!

Keine Sorge, das wird bestimmt saugut!

Wenn unsere Stammkunden im Publikum sitzen und das kommt so, habt Ihr jede Menge Freunde und Fans! Also traut Euch!!!!!!

Wenn Ihr Euch anmelden wollt, kommt einfach mal zu den Öffnungszeiten in der Brauerei vorbei oder kommt kurzentschlossen am 26.05.2019 mit Eurem Geraffel zum Fest und gut! Das kriegen wir auch hin!

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Achtung der Frühling kommt!

Naja, kann vielleicht noch ein paar Tage dauern…, aber zumindest gibst bei uns demnächst schon das entsprechende Bier dazu. Damit man schon mal darauf vorbereitet ist.

Es wird ein ganz helles und leichtes Bier sein, das mit einer Stammwürze von 12,2% und einem Alkoholgehalt von 4,7% grad recht zum Frühling passt und das mit einem super fruchtigen Hopfen aus Australien, die Geschmackssicherung zum Durchbrennen bringt. Hoffen wir es mal nicht!

Nachdem wir neulich das Craftbeerfestival in Karlsruhe besucht haben, wollten wir dieses Bier dann ursprünglich „Single-Malt-double-Hops-Mountain-valley-Eastwestern-Ale“ nennen.

Das hat aber leider nicht auf unsere Etikette gepasst und schon gar nicht auf unsere Biertafel.

Ja und mit dem Namen, hätte es auch keiner bezahlen können.

Also heißt es jetzt halt „Frühlingsbier“!

Und mit der römischen Vergangenheit von Stettfeld auf lateinisch: „CERVESIA VERIS“

Achja, es kommt am 20. Februar zu 4,30 € in den Verkauf. (leider schon wieder ausverkauft)

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Ja, und wie man so hört, hat der alte Captain W. P. Blackmore wieder seine 4 Maultiere gesattelt und hat sich mit seinen treuen Begleitern mit den großen Ohren und mit 600 Litern feinstem IPA, auf den Weg nach Stettfeld gemacht.

Geschätzte Ankunftszeit ist der 15. März 2019.

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Captain Blackmore ist da!

Captain W.P. Blackmore, Offizier der britischen, berittenen Hochgebirgsmarine und Freibeutel seiner Majestät, also praktisch der James Blond des 18. Jahunderts, hat unserem neue IPA seinen Namen gegeben.

Und das kam so:

Im Jahre Siebzehnhundertirgendwas, beauftragte die Queen höchstpersönlich Captain Blackmore mit dem Undercoveragentauftrag, die Landsleute, die in Indien sozusagen auf dem Trockenen saßen mit den kulinarischen Highlights der englischen Küche und mit saugutem Bier zu versorgen.

Da Captain Blackmore halt nun mal leicht seekrank wurde, fasste er kurzerhand den Entschluß, die Versorgungsexpedition auf dem Landweg durchzuführen. Zum Glück hatte er tags zuvor, beim Skat in einer Londoner Hafenkneipe, 3 gut erhaltene Maultiere gewonnen, die ihm nun doch noch gute Dienste leisten konnten.

Gesagt, getan. Er packte eiligst 5 Säcke englischer Zimtbratäpfel, 10 Liter Pfefferminzsoße, 20 Päckchen labbrigen Toast ein und lies von der besten Brauerei Londons 500 Liter vom feinsten India Pale Ale (IPA) brauen und machte sich auf den Weg nach Indien. Booah, der traut sich was!

Die Tatsache, dass England eine Insel ist und dass Maultiere genau wie Captain Blackmore ein gespaltenes Verhältnis zum Wasser hatten, machte das Ganze nicht grad einfacher. So war man laaaange unterwegs… und hatte so manches Hindernis zu überwinden.

Endlich im Land wo der Pfeffer wächst angekommen, hatten dann natürlich die Maultiere alle Äpfel gefressen. Und da Captain Blackmore auch kein Kostverächter war und immer sagte, dass ein halber Rausch rausgeschmissenes Geld wäre, war auch vom Bier nicht mehr viel übrig…! Nur die Pfefferminzsoße und das Toastbrot waren unangetastet.

Egal, die Landsleute in Indien waren superglücklich über den Rest vom Bier und feierten bis zum Morgengrauen des nächsten Tages.

Captain Blackmore geriet danach leider wieder etwas in Vergessenheit.

Ein Hoch auf Captain Blackmore! Hurra!

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Bürgermeister Löffler zu Gast im Stettfelder „home of the beer“

Letzte Woche, am 18.10.2018, konnten wir uns über hohen Besuch in der kleinen Brauerei in Stettfeld freuen. Bürgermeister Löffler, war schon öfter „privat“ dem Lockruf des Bieres gefolgt, aber jetzt war er offiziell und dienstlich angereist um uns zur Eröffnung, die ja eigentlich schon im Mai 2017 war, zu beglückwünschen. Vielen Dank!

Schee wars und im Rahmen einer sehr netten Unterhaltung konnten wir gleich noch mit dem aktuellen Oktoberfestbier 2018 anstoßen.

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Endlich!                                                            Stettfeld, 10.09.2018

S`geht los!

Jetzt kommts!

Boooaah!

Oder wie Till Lindemann sagen würde: „Feuer frei!“

 

Auf vielfachen Wunsch unserer Freunde und Kunden, hat das Prestelbäu-Team, ein wahnsinniges Weizen gezimmert. Gebraut nach einem speziellen Spezialrezept bester Abstammung, zu Hause in den ersten Braustuben Deutschlands, modifiziert mit einem Hauch „Prestelbräu“ und bestimmt saugut!

Wie immer wurden nur beste Zutaten, z.B. Malz aus Heidelsheim und Aromahopfen aus aller Herren Länder verwendet. Obergärig, leicht, bekömmlich und naturtrüb.

Ab Mittwoch 17:00 Uhr exclusiv nur in Stettfeld zu 4,30 € je Liter erhältlich.

Wir feuen uns auf Euch!

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Vorankündigung:

Ab dem 26.09.2018 ist das diesjährige Oktoberfestbier fertig und erhältlich.

Auch hier haben wir ein erstklassiges Rezept nach Prestelbräustil gepimpt und es entsteht ein düsteres, ziemlich dunkles, sehr geschmackvolles und nicht übertrieben starkes Bier mit 4 verschiedenen Malzsorten und 4 verschiedenen Hopfensorten das man unbedingt probieren muss! Ja, und am besten bei uns frisch vom Fass! Oder frisch aus der Flasche!

Auch dieses Bier „DARK OKTOBER“ ist nur in Stettfeld zu 4,30 € je Liter erhältlich!

Euer PRESTELBRÄU-Team

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Stettfeld, 14.05.2018

Liebe Kunden und Freunde,

 auf Grund großer Nachfrage, sind aktuell leider unsere Reserven an fertigem Bier aufgebraucht.

Um die Kühlhäuser und Fässer entsprechend neu zu befüllen sind wir gezwungen,

vom 23.05. bis zum 05.06.2018 mit dem Verkauf auszusetzen.

Ab dem 06.06.2018 sind wir zu den bekannten Verkaufszeiten wieder mit frischem Bier für Euch da.

Euer PRESTELBRÄU-Team

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Achtung Bierbrand!!!                   Stettfeld, 30.03.2018

Keine Angst, hier brennt nicht das Bier, keinen Grund die Feuerwehr zu rufen…!

Naja, vielleicht ja doch.

Seit dieser Woche, also noch grad rechtzeitig vor Ostern, gibt es bei uns auch einen Bierbrand, zu 100% aus Prestelbräu in Stettfeld gebraut und in Münzesheim gebrannt. Der Stoff hat 43% und ist  extrem „gschmaidich“ zu trinken. Passt also perfekt in unser Portfolio! Daumen hoch!

Er kann gerne probiert werden und eignet sich hervorragend, in den formschönen und schnuggligen 0,35 l Flaschen zu 9,60 € als Ostergeschenk für Kurzentschlossene. Dieses Jahr kommt Ostern ja wieder so kurzfristig, da hatte man gar keine Zeit vor Samstag etwas zu besorgen.

Ebenso neu im Sortiment, gibt’s noch selbst gekochtes Schwarzbiergelee.

Die Zutaten sind Prestelbräu aus Stettfeld, Zucker aus Waghäusel und Kochkunst aus Weiher.

Euer PRESTELBRÄU-Team

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Stettfelder Geißbock                    Stettfeld, 20.03.2018

Der Frühling ist im Anmarsch, auch wenn es sich grad nicht so anfühlt. Aber um rechtzeitig mit dem entsprechenden Getränk vorbereitet zu sein, haben wir zusammen mit dem Braumeister Thomas Majorosy ein Frühlingsbock gebraut. Hell, untergärig, mit einer astronomischen Stammwürze und letztendlich geile 7,2 % Alkohol. Wow, das knallt bestimmt!

Das Frühlingsbock, was bedingt durch unsere Weltoffenheit eigentlich auf Englisch „Springbock“ heißen sollte, wird erst zum Geißenmarkt seine volle Reife erreicht haben und wird am Sonntag den 06. Mai 2018 zu unserem Fest erstmals ausgeschenkt und verkauft. Was liegt da näher als das Gesöff  einfach „Stettfelder Geißbock“ zu nennen.

Wir können es kaum abwarten und freuen uns schon wie ein Schnitzel auf das neue Bier und auf den Stettfelder Geißenmarkt und laden darum alle Freunde und Kunden und die, die es werden wollen ein, uns an dem Sonntag auf ein Bierchen zu besuchen.

Hier noch etwas Bierkunde für den Hausgebrauch:     

Quelle: Wikipedia

Der Ursprung dieser Biersorte liegt in der ehemaligen Hansestadt Einbeck in Niedersachsen.[2] Mit der Vergabe des Stadtrechtes 1240 durch die Söhne Heinrichs des Löwen war auch ein Braurecht für die Bürger verbunden. Das im Mittelalter gebraute obergärige Bier galt als Luxusware und wurde über weite Strecken, unter anderem bis nach Italien, exportiert. Um die dafür nötige Haltbarkeit zu erreichen, braute man es mit einem ungewöhnlich hohen Stammwürzegehalt. Das Resultat war ein schweres, alkoholreiches Bier.

Der herzögliche Hof der Wittelsbacher in München ließ sich seit 1555 aus Einbeck beliefern, bis man 1573 das erste bayerische Hofbräuhaus zunächst auf der Landshuter Burg Trausnitz gründete und 1589 nach München verlegte, um selbst Bier zu brauen. 1614 wurde der Braumeister Elias Pichler von Einbeck an das Hofbräuhaus abgeworben, der fortan sein Ainpöckisch Bier in München braute. In der Münchner Mundart wurde daraus im Lauf der Zeit die Bezeichnung Bockbier

Euer PRESTELBRÄU-Team

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Fasten-Lager!   leider ausverkauft!       Stettfeld, 18.02.2018

Keine Angst, das ist kein Lager, wo man hin geht zum Fasten, wo man mit Vollpension nur Hagebuttentee und Gemüsebrühe bekommt…!

Nein, Fasten-Lager ist die neuste Kreation aus unserer zweiköpfigen Entwicklungsabteilung im Hause Prestelbräu. Es liegt aktuell noch im Kühlhaus und braucht noch ein paar Tage um perfekt zu werden. Ein mild gehopftes „Lager“ oder in Deutschland auch unter dem Namen „Export“ bekannt, mit lockeren 5,2% Alc. und manufakturiert aus vorsicht der Wasserleitung entnommenem stettfelder Wasser und chirogisch genau geschrottetem Malz aus der Region. Die Hefe hat Brauchef Matthias eigenhändig um Mitternacht, bei verdunkeltem Vollmond ins Gärfass eingebracht! Geil was?

Und jetzt kommt das Beste, es kommt zum 23.02.2018 bei uns in den Verkauf. Genau rechtzeitig, wo schon die meisten von uns ihre guten Vorsätze zur Fastenzeit verworfen haben und wieder spachteln und trinken was das Zeug hält. Prost! Uns freuts!

Deshalb auch der Name „Fasten-Lager“. Ganz nach dem Motto: „Fasten tut gut, Lager tut noch besser!“

Euer PRESTELBRÄU-Team

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SteFazBier = Stettfelder Fastnachtsbier   

leider ausverkauft!                                               Stettfeld, 22.01.2018

Stettfeld, die Ubstadt-Weiherer Faschingshochburg, das Auge des badischen Karnevalsturmes, das Mekka aaaaaaller närrischen Narren, bekommt jetzt von uns ein eigens dafür gebrautes Fastnachtsbier. Yes!

Abgekürzt: SteFazBier!

Wie das z da rein gekommen ist, weiß keiner, muss wohl zu später Braustunde passiert sein…!

Ein Festbier mit feinen Karamellmalznoten, edlem Aromahopfengeschmack und schnugglichen 5,8% Alkohol. Es schmeckt jung schon saugut und ausgereift bestimmt noch besser. Ja, es muss halt noch „a bissl“ reifen und steht ab dem 02. Februar fertig und abgefüllt zum Verkauf.

Und weils soooo gut war, hat Matthias noch einen Nachtgrabbnachgelegt, der auch schon im Gärtank einsam vor sich hin reift und zum 07. Februar fertig sein wird.

So hat das Warten auf 2 weitere Biere bald ein Ende.

Übrigens, nach dem von uns kaum zu bewältigenden Weihnachtsansturm, haben wir die 2 Wochen Betriebsferien sinnvoll genutzt und gebraut wie die Brunnenputzer. Dadurch sind nun die Lager wieder gut mit PB-Pilsener und Josepha Dunkel gefüllt.

Euer PRESTELBRÄU-Team

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So, – jetzt!!!                                                 Stettfeld, 17.01.2018

Die Kühlschränke sind wieder mit Bier gefüllt!

Wir freuen uns auf euer Kommen.

Bitte aber die neuen Öffnungszeiten beachten: 

Mittwoch und Freitag von                       17:00 bis 19:00 Uhr, 

Samstags von                                          10:00 bis 13:00 Uhr

Euer PRESTELBRÄU-Team

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Achtung, Achtung!!!               Stettfeld, 23.12.2017      

Leider sind wir total ausverkauft! Somit gibt es erst wieder im neuen Jahr, ab den 17.01.2018 bei uns Bier zu kaufen. 

Wir sind halt wirklich nur eine kleine Brauerei und waren dem Weihnachtsansturm nicht gewachsen. Wir gehen aber fest davon aus, dass es nächstes Jahr besser wird. 

Wir hoffen bei unseren Kunden auf etwas Verständnis und wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das Jahr 2018.  

Pfandrückgabe heute (23.12.2017) in der Zeit zwischen 10:00 und 14:00 Uhr möglich.    

Euer PRESTELBRÄU-Team

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                                                                                     Stettfeld, 21.12.2017

Weihnachten naht mit großen Schritten. Und da schon so viele Weihnachtsmänner, Nikoläuse und Christkinder die Idee hatten „Bier“ zu verschenken, sind die Prestelbräu-Vorräte schon fast auf Null. Wer Glück hat, kann vielleicht noch die ein oder andere Flasche „Frau Holle“ oder „Pale Ale“ ergattern, – aber sicher ist das nicht. 

Wir verkaufen was wir haben; aber wenn weg dann weg!

Euer PRESTELBRÄU-Team

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So, und die Frau Holle kommt jetzt auch noch….!    

                                                                             Stettfeld, 18.12.2017         

Nicht wettertechnisch sondern biertechnisch!

Ein luftig leichtes Helles, ganz mild gehopft, als Gegenstück zum kräftigen Xmas Bock und dem fruchtig herben IPA.

Ein Bier, nicht so schwer wie betagte und gut genährte alte Dame, die für das ausschütteln ihrer Betten bekannt ist, nein eher leicht und fluffig wie eine ihrer Schneeflocken. Die milde Hopfung lässt dem Weihnachtsbraten geschmacklich freien Lauf und unterstützt so den Geschmack der Speisen und die Kunst der Köchin. Echt saugut!

Eine Bierspezialität gebraut mit untergäriger Hefe und mit lockeren 5,0 % Alkohol.

Der Verkauf findet an den 3 bekannten Tagen bis Ende des Jahres statt, dann machen wir ab dem 02.01.2018, 2 Wochen Biererholungsurlaub und sind dann ab dem 17. Januar 2018 wieder mit gefüllten Kühlschränken zu allen Schandtaten bereit.

Wir wünschen allen Kunden eine frohe Weihnacht und einen guten, bierfeuchten Rutsch ins neue Jahr 2018.

Achja, die schlechte Nachricht kommt ganz zum Schluss:

Auf Grund der hohen Energiekosten und den gestiegenen Rohstoffpreisen, werden wir ab dem 01.01.2018, um gleichbleibende Qualität zu gewährleisten, den Bierpreis je 1 Liter um  -,50 Cent erhöhen.

Euer PRESTELBRÄU-Team

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Lauter Viecher beim Prestelbräu!          Stettfeld, 10.12.2017

 

Ja, nach dem Nachtgrabb, kommt jetzt dann auch noch „der Bock“! Zum Glück nicht „der blaue Bock“ obwohl unser Stettfelder Bock, schon Potential dazu hätte…!

Nein, jetzt kommt „der Xmas Bock“! Ein Bockbier zu Weihnachten aus dem Hause Prestelbräu, mit Malz aus der Mühle nebenan, untergähriger Hefe und Hopfen aus aaaaaaller Welt.

Nach Beendigung des Brauvorganges, wurde der Sud nochmal mit brutalen 7 Bar durch eine Hopfenkanone geballert um den Geschmack noch mehr abzurunden. Das Ergebnis ist ein kräftiges Bockbier mit mehr als 7 % Alkohol und ganz feinen Hopfennoten, dessen Kraft schon der ertse Schluck erahnen lässt. Jawoll, so muss das sein! Obwohl wir alles am liebsten selbst trinken würden, werden wir auch diesen edlen Tropfen mit all unseren Kunden teilen. Es gibt ihn ab dem 15.12.2017 in 0,33 l Flaschen für lächerliche 1,90 € zu erwerben.

 

Achja, da war ja auch noch das IPA….! Hm!

 

Ein guter Freund von uns, Thomas Majorosie, ist nicht nur ein gefragter Braumeister und Bierfachmann, er hat auch den Spaß am Job und am Bier in sich verewigt. Deshalb hat er angeboten mit uns zusammen und bei uns in Stettfeld, ein einmaliges Bier zu brauen. Und was läge da näher als ein ganz besonderes IPA auf die Beine zu stellen.

Kurze Biergeschichtskunde:

Das IPA haben natürlich die Briten in der Kolonialzeit erfunden. Man wollte den Landsleuten in den indischen Kolonien etwas Gutes tun und ihnen Bier vorbei bringen. Um es haltbarer für die lange Reise zu machen, wurde es stärker und mit mehr Hopfen eingebraut.

Die Idee war, dann in Indien angekommen, mit etwas Wasser das Bier auf ein normales Niveau zu bringen. Da die Engländer das Bier aber nicht nur zum Durst trinken, sind ein paar schlaue Oberbiertrinker auf die Idee gekommen, auf das Wasser großzügig zu verzichten und schon war das leckere Getränk „Indian Pale Ale“ geboren. Oder so ähnlich.

Sicherlich war das IPA damals nicht so ausgereift wie heute, es gab nicht die Möglichlkeit Hopfen aus aller Welt zu bestellen, das Malz war wohl auch nicht so ausgereift und wie die Hefe aussah kann man nur erahnen. Die Lagerung im Holzfass hat sicher den Geschmack stark beeinflusst, hat aber auch die Kohlensäure komplett verschwinden lassen…!

Heute ist es ein fruchtig, hopfiges Bier mit obergähriger Hefe. Einfach nur geil.

Unser Bier heißt „MAJOR ROSIE“ und macht englisch ausgesprochen noch mehr Spaß. Es gibt ihn auch zu 1,90 € in den kleinen 0,33 l Flaschen. Natürlich nur so lange der Vorrat reicht.